Muskel und Fitness Informationsportal 2018

Aktualisiert: 1. September 2018

Ein Muskel ist ein recht komplexes und filigranes Gebilde. Er besteht aus vielen kleinen Muskelzellen. Zum größten Teil bestehen diese Muskelzellen wiederum aus Eiweiß. Die Muskelzellen sind im Inneren von Nervensträngen und Blutgefäßen durchzogen. In unserem Körper befinden sich verschiedene Arten von Muskeln, so gibt es die glatte Muskulatur, die quergestreifte Muskulatur und schließlich noch die Herzmuskulatur. Aber unabhängig davon, um welche Art von Muskel es sich handelt, sie alle müssen vernünftig versorgt bzw. ernährt werden. Ein trainierter Muskel kann sich nur dann aufbauen, wenn er mit ausreichend Proteinen versorgt wird.

Muskeln und Training

Grundsätzlich kann jeder, der das möchte, seine Muskeln aufbauen. Gerade Frauen wird immer wieder gesagt, dass sie sowieso keine Muskeln aufbauen können. Das ist Blödsinn. Wahr ist aber, dass der Muskelaufbau bei Frauen länger dauert als bei Männern. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass Frauen genetisch schon von vornherein mit mehr Fett- und weniger Muskelmasse ausgestattet sind. Hinzu kommt noch der hormonelle Unterschied zwischen Mann und Frau. So sind Frauen mit deutlich weniger Testosteron ausgestattet. Allerdings verhält es sich auch so, dass Frauen in der Regel nicht mit Muskelbergen ausgestattet sein wollen, sei denn es handelt sich um Bodybuilderinnen. Viel eher geht es doch wohl um wohl definierte Formen.

Frau trainiert mit Seilen

Grundsätzlich sind Muskeln schon einmal für die Gesundheit wichtig. Gerade wer beispielsweise abnehmen möchte, braucht dringend Muskeln, auch das ist inzwischen bekannt. Jeder Muskel erhöht den Grundumsatz, weil er sehr viel Energie zu seinem Erhalt benötigt. Daher arbeiten die Muskeln sogar in den Ruhe- und Schlafphasen weiter, einfach weil sie ernährt werden müssen. Um das auch sicherstellen zu können, werden gerade in der Nacht die Fettreserven angegriffen.

Um Muskeln aufzubauen gibt es verschiedene Varianten. Daher ist es absolut nicht notwendig, dass man zwingend ein Sportstudio aufsuchen muss. Natürlich sind sowohl Geräte als auch Hanteln sehr effektive Unterstützer beim Muskelaufbau, aber auch mit dem Eigengewicht des Körpers lassen sich mit entsprechenden Übungen wunderbare Erfolge im Puncto Muskelaufbau erzielen. Ebenso sorgen kleine Workouts und ein Ausdauertraining bereits dafür, die Muskeln zu stärken.

Creatin

Creatin befindet sich in jedem unserer Körper. Überall dort, wo schnell Energie benötigt wird, findet sich auch das Creatin, beispielsweise im Muskelskelett. Gerade in den ersten Sekunden, wenn ein Muskel benutzt wird, wird sofort das Creatin genutzt. Besonders in den Muskeln und auch im Gehirn dient das Creatin als wichtiger Energiepuffer. Gerade wenn es sich um kurze und intensive Übungseinheiten handelt, sorgt das Creatinphosphat dafür, dass die verbrauchte Energie (ATP) kurzzeitig aufgefüllt wird. So ist es überhaupt möglich, dass mehrere Wiederholungen im Kraftsport möglich sind. Diese Wiederholungen wiederum unterstützen den Muskel- und Kraftaufbau. Nicht selten wird Creatin als leistungssteigerndes Supplement beim Kraftsport eingesetzt. Manchmal handelt es sich um eine Kur, die über mehrere Wochen oder auch Monate geht. Manche Kraftsportler nehmen es auch durchgängig zur Unterstützung ein.

Werden Kohlenhydrate zusammen mit dem Creatin eingenommen, so beschleunigt das in der Ladephase die Sättigung der Muskulatur. Empfohlen wird, das Creatin idealerweise kurz nach dem Training einzunehmen. Nicht selten wird es in Verbindung mit einem Whey Protein Eiweiß Shake und Kohlenhydraten eingenommen. Eine ideale Ergänzung zu einer Creatin Kur ist das Supplement Beta-Alanin, denn es wirkt Ermüdung und Übersäuerung des Muskels entgegen.

Mit dem Creatin, das als einfaches Creatin Monohydrat erhältlich ist, wurden viele klinische Studie durchgeführt. Creatin ist sehr sinnvoll, wenn es im Sport darum geht, eine Leistungssteigerung zu erzielen. Allerdings ist der jeweilige Bedarf jedoch von Sportart zu Sportart unterschiedlich. Es ist unbedingt sinnvoll, daher sowohl die Dosierungen als auch die korrekte Einnahme entweder mit einem Trainer oder  einem Ernährungsberater, der den Schwerpunkt Sporternährung haben sollte, zu besprechen.

Aminosäuren und BCAA

Sowohl Kraftsportler als auch Bodybuilder werden wohl nur in Ausnahmefällen auf Aminosäuren und BCAA verzichten. Durch die Einnahme von Aminosäuren und BCAA können leistungssteigernder Wirkungen erreicht werden, sodass sie im Leistungs- und Ausdauersport sehr häufig genutzt werden. Auch wenn sie vielerorts reichlich konsumiert werden, so weiß dennoch kaum jemand, was Aminosäuren oder BCAA über sind und wie sie funktionieren.

Zu den Aminosäuren: Proteine bestehen aus vielen einzelnen Bausteinen, nämlich den Aminosäuren. Zwar wird häufig einfach gesagt, Aminosäuren seien Proteine, aber in Wirklichkeit sind sie der Baustoff, aus dem Eiweiß-Moleküle aufgebaut sind. Die Rolle, die Aminosäuren im Stoffwechsel spielen, ist lebenswichtig. Zum einen handelt es sich um die kleinsten Bausteine der Muskulatur und der Zellen, und zum anderen regulieren sie die Fettverbrennung. Zusätzlich kontrollieren sie den Energiehaushalt und außerdem sind sie unverzichtbar für ein gesundes Immunsystem. Darüber hinaus steuern Aminosäuren die Produktion von Blutkörperchen und sind für die Ausschüttung von Hormonen zuständig.

Was ist BCAA? Beim BCCA (Branched-Chain Amino Acids) handelt es sich um verzweigtkettige Aminosäuren. Sie zählen zu den essentiellen Aminosäuren. Speziell beim BCCA handelt es sich um drei Aminosäuren: Isoleucin, Valin, Leucin. Hierbei handelt es sich um Aminosäuren, die vom Körper nicht selbst gebildet werden. Somit müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. BCAA findet man vor allen in eiweißhaltigen Lebensmitteln. BCAA ist sowohl dem Muskelaufbau förderlich und soll Ermüdungserscheinungen hinauszögern. BCCA wird direkt in der Muskulatur verarbeitet und nicht etwa über den Umweg der Verarbeitung durch die Leber den Muskeln zugeführt. Die Hauptaufgabe des BCCA besteht darin, die Proteinstrukturen aufzubauen. Im Klartext bedeutet das: Zum Aufbau der Muskelmasse. Und es ist tatsächlich so, dass die Muskulatur selbst aus einem Drittel BCAA besteht.

Eiweißpulver

Eiweißpulver ist ein Proteinpulver. Diese Pulver stammen entweder aus pflanzlicher oder tierischer Herkunft. Es dient sowohl dem Muskelaufbau und wird auch bei der Unterstützung von Diäten eingesetzt. Häufig wird das Proteinpulver also zum Aufbau oder Erhalt der Muskeln eingesetzt. Daher findet es gerade im Fitnessbereich seine Verwendung. Hier sollen die Muskeln während der Aufbauphase bestmöglich versorgt werden. Besonders nach dem Training benötigen die Muskeln unbedingt Eiweiß, um sich zum einen aufzubauen und zum anderen zu regenerieren. Darum bieten Eiweißshakes eine hervorragende Unterstützung.

Muskeln, die durch das Training belastet werden, fangen an, sich aufzubauen, um beim nächsten Training besser auf die Belastung vorbereitet zu sein. Für genau diesen Aufbau benötigt der Muskel Eiweiß bzw. Proteine. Zwar können diese dem Körper grundsätzlich durch die Ernährung zugeführt, allerdings nicht im Körper gespeichert werden. Daher gibt es keine Zugriffsmöglichkeit auf eine Proteinreserve. Somit sollte gerade nach dem Training dafür gesorgt werden, dass dem Körper bzw. den Muskeln Proteine in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Proteine sind aber ebenso unterstützend, wenn es darum geht, das Gewicht reduzieren zu wollen. Wie schwer es sein kann, erfolgreich abzunehmen, ist den meisten bekannt. Hier ist es besonders wichtig, dass die Ernährung überwiegend eiweißhaltig ist. Zum einen werden die Energiereserven durch die fehlenden Kohlenhydrate in Anspruch genommen, und hierbei handelt es sich um die ungeliebten Fettzellen, und zum anderen bleibt der Insulinspiegel konstant. Das wiederum bedeutet, dass es gar nicht erst zu den Hungerattacken kommt. Gerade hier können Proteinshakes eine enorme Hilfe und Erleichterung darstellen. Es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen und sie können eine ganze Mahlzeit ersetzen. Darüber hinaus halten sie auch noch lange satt. Studien zeigen, dass Proteinshakes zur Unterstützung bei Diäten sehr erfolgreiche Hilfsmittel sind.

Proteinriegel

Wer schon einmal zu Besuch in einem Kraftraum war, wird sicherlich gesehen haben, dass viele der dort trainierenden Sportler Proteinriegel verzerren. Nicht selten stehen sie sogar im Bereich des Empfangs zur Verfügung. Diese Proteinriegel sind genau für diese Zielgruppe konzipiert worden. Selbst in Supermärkten befinden sie sich häufig in den Regalen. Natürlich hat ein solcher Proteinriegel nichts mit dem gewöhnlichen Snackriegel zu tun. Er zeichnet sich durch seinen hohen Proteingehalt aus. Ebenso ist, zumindest sollte es so sein, der Fett- und Zuckergehalt stark reduziert. Allerdings hat die rasante Entwicklung der Fitnessbranche inzwischen auch gezeigt, dass eine gesunde Lebensweise und die sportliche Betätigung in der Freizeit auch wirklich mit einer ausgewogenen Ernährung einhergehen sollten. Inzwischen weiß man sehr viel über den Zusammenhang von intensivem Training und Ernährung. Ebenso wie über Mangelzustände, besonders wenn sie die Muskulatur betreffen. Ob extreme Belastungen im Kraftsport oder auch im Ausdauersport, wie beispielsweise dem Marathon, hier bietet sich zur Energieerhaltung der Konsum eines Proteinriegels an, damit es eben gar nicht erst zu dem gefürchteten Mangelzustand kommen kann.

Zwar wird der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln, und so auch von zusätzlichen Proteinen, immer noch kontrovers diskutiert, andererseits haben Studien aber die Erfolge, die durch den Einsatz von der Gabe zusätzlicher Proteine erzielt werden können, deutlich gemacht. Natürlich stellt hier auch immer Frage nach der richtigen Dosis und dem passenden Zeitpunkt. Gerade bei den Proteinriegeln ist vor allem auf deren Qualität und die Zutatenliste zu achten, denn kohlenhydrathaltige Proteinriegel erfüllen nicht den eigentlichen Zweck.

Trainingsbooster

Nahrungsergänzungsmittel erfreuen sich in den letzten Jahren steigender Beliebtheit. Hierzu zählen auch die sogenannten Trainingsbooster. Diese sind ebenso unter dem Namen Pre Workout Booster bekannt und inzwischen gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Produkten. Sie alle sorgen für diverse verschiedene Effekte. Pump Booster sollen die Durchblutung in der trainierten Muskulatur deutlich verstärken. Dazu werden meistens Supplemente wie Arginin und Citrullin verwendet. Diese sind dafür bekannt, die Produktion von Stickstoffmonoxid zu fördern und dadurch die Durchblutung zu steigern. Vergleicht man diese Trainingsbooster mit anderen, so enthalten sie in den allermeisten Fällen keine energiegebenden Substanzen.

Die klassischen Trainingsbooster hingegen enthalten sowohl Zutaten, die eine aufputschende Wirkung haben, als auch solche, die durchblutungsfördernd sind. Hardcore Booster, sind Booster die auf sogenannte Designer Stimulanzien oder andere halblegale, meistens stark wachmachende Substanzen zurückgreifen. Hier sollte man genau schauen, denn bei diesen Substanzen kann es sich um Inhaltsstoffe handeln, die sich im gesetzlichen Graubereich bewegen. Daher können diese Booster ein Wirkungsspektrum aufweisen, das einigen illegalen Drogen ähnelt. Das ist der Grund, warum es während ihres Konsums zu positiven Dopingtest kommen kann. Wie ein Trainingsbooster wirkt, hängt natürlich im Wesentlichen davon ab, für welche der verschiedenen Booster man sich entscheidet. Denn je nach Typ des Boosters ist natürlich auch die Wirkung eine andere. Es ist stets darauf zu achten, dass die Dosierung mit einem Trainningsbooster gerade am Anfang sehr geringgehalten wird, um unerwünschte Effekte zu vermeiden. Mit der Zeit kann der Booster natürlich entsprechend an den Bedarf angepasst werden. Gerade wenn es sich um koffeinhaltige Booster handelt, sollte man unbedingt Vorsicht walten lassen.

Zu Hause trainieren

Viele Menschen haben aus verschiedenen Gründen kein Interesse, ein Sportstudio zu besuchen. Häufig ist es ihnen schlicht und ergreifend zu voll, oder aber bei schlechtem Wetter möchte man einfach nicht vor die Türe. Auch der Zeitfaktor spielt recht häufig eine entscheidende Rolle, warum eine Sportstätte einfach nicht in Frage kommt. Manchmal sind es aber auch die teuren Mitgliedschaften, die den entscheidenden Ausschlag geben, lieber nicht zu trainieren. Wieder anderer fürchten, sich zu blamieren, weil sie möglichweise seit Jahren keinen Sport mehr gemacht haben, oder weil sie auf Grund ihrer Leibesfülle einfach nicht gerne von anderen Sportlern begutachtet werden wollen. All das sind natürlich Argumente, die nicht von der Hand zu weisen sind. Aber es gibt einen einfachen und dazu noch sehr kostengünstigen Ausweg. Zuhause trainieren heißt das Zauberwort. Hier kann man sowohl kostengünstig als auch ohne zusätzlichen Zeitaufwand für die Wege zur Sportstätte trainieren. Vor allem kann man ohne Zuschauer sein Training in Ruhe aufnehmen.

Ein besonders großer Vorteil beim Training zu Hause besteht darin, dass man hier genau nach dem eigenen Biorhythmus trainiert. Nicht nur die Konzentrationsfähigkeit unterliegt der persönlichen Tagesform, sondern ebenso die sportliche Leistungsfähigkeit. Außerdem heißt zu Hause nicht zwangsläufig, dass man nur drinnen in der guten Stube trainieren muss, bei schönem Wetter bietet sich ebenso der Balkon oder eigene Garten an, falls vorhanden. Außerdem ist es ein Irrglaube, dass zum Training viel Platz benötigt wird. Im Grunde reicht immer eine kleine Ecke der Wohnung, in der man ausreichend Platz für eine Isomatte hat. Fitness Rezepte bieten die perfekte Möglichkeit, das Training in den eigenen vier Wänden zu ergänzen.

Boxhandschuhe

Grundsätzlich unterscheidet man drei Arten von Boxhandschuhen. Zum Training am Boxsack werden Gerätehandschuhe benötigt. Der Unterschied zum Wettkampfhandschuh besteht vor allem darin, dass die Polsterung der Gerätehandschuhe deutlich dünner ist als die der Sparrings- und Wettkampfhandschuhe. Beim Training am Boxsack hat das den Vorteil, dass die Hände mehr Bewegungsfreiheit haben, der Schlag wird deutlich besser wahrgenommen. Nur so ist es möglich, die eigene Schlagtechnik zu verbessern. Zwar lässt sich das Boxsack-Training auch mit anderen Handschuharten durchführen, aber es bietet dann nicht die genannten Vorteile.

Deutlich dicker als der Gerätehandschuh ist hingegen der Sparringshandschuh. Er ist dem Wettkampfhandschuh sehr ähnlich. Sparringhandschuhe haben durch die stärkere Polsterung auch eine größere Krümmung. Hieraus resultiert, dass die Hände zwar deutlich besser geschützt sind als in einem Geräte-Handschuh, dafür können sie sich aber auch deutlich weniger bewegen und der Treffbereich wird nicht so gut wahrgenommen. Wer lieber gelenk- und händeschonend am Boxsack trainieren möchte, der kann durchaus einen Sparringshandschuh nutzen.

Der Wettkampfhandschuh unterliegt vor allem den Statuten des jeweiligen Verbandes, aber im Grunde genommen hat er das gleiche Prinzip wie ein Sparringshandschuh. Abhängig vom Verband sind gewisse Merkmale festgelegt, die Boxhandschuhe unbedingt haben müssen. Nur wenn diese Merkmale erfüllt sind, darf der Boxhandschuh im Wettkampf eingesetzt werden. Ein besonderes Merkmal ist beispielsweise die Dicke der Polsterung. Wie bereits erwähnt, kann das Auswirkungen bei den jeweiligen Boxkämpfen haben. Der Deutsche Box Verband DBV lässt beispielsweise Wettkampfhandschuhe zu, die wiederum AIBA nicht akzeptiert. Es kann auch sein, dass ein Boxhandschuh zwar sehr wohl die gewünschten Normen erfüllt, aber der Boxartikel-Hersteller muss auch noch die Lizenz dazu kaufen. Das gilt aber natürlich nur für die offiziellen Wettkämpfe, wer nicht daran teilnimmt, dem reicht auch ein guter Sparringshandschuh für einen Boxkampf.

Minitrampolin

Ob im Fitness Studio oder im privaten Wohnzimmer, Fitness Trampoline erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Was genau ist nun ein Fitness Trampolin und wie sieht es aus, und warum wird sein Beliebtheitsgrad immer größer?

Ein Minitrampolin kann quasi für jedermann von großem Nutzen sein. Hier spielt es tatsächlich überhaupt keine Rolle, ob der Nutzer trainiert oder vollkommen untrainiert, normalgewichtig oder stark übergewichtet ist. Ein Minitrampolin bietet wirklich jedem ein effektives Fitness Training ohne Vorkenntnisse oder besondere Fähigkeiten. Um auf einem Minitrampolin zu trainieren, werden von seinem Anwender keine akrobatischen Sprünge erwartet. Hier genügt bereits ein leichtes Schwingen und Hüpfen. Dass gerade diese Bewegungen besonders effektiv sind, wird im Folgenden noch ausführlich erklärt. Minitrampoline sind in verschiedenen Durchmessern erhältlich, die gebräuchlichsten Maße liegen zwischen 90-130 cm im Durchmesser. So finden sie auch in der kleinsten Wohnung Platz. Außerdem gibt es viele Modelle, die zusammenklappbar sind und somit noch platzsparender untergebracht werden können. Um das Training auch für Anfänger so angenehm und einfach wie möglich zu machen, sind viele Mini Trampoline mit zusätzlichen Haltegriffen ausgestattet, die es eben auch dem Ungeübten von Anfang an ermöglichen, sein Training angstfrei und sicher zu absolvieren. Außerdem wird beim Training auf dem Minitrampolin sowohl der gesamte Körper gestärkt und auch die Kondition, das Gleichgewicht, die Körperkoordination und die Motorik trainiert. Gleichzeitig werden auch die kleinen, tief liegenden Muskeln, die bei dem Training an Kraftgeräten häufig vernachlässigt werden, effektiv mittrainiert.

Balance Bord

Das Balancetraining ist ideal, um sich gegen die Herausforderungen des Alltags zu wappnen. Schließlich bringen uns sowohl im Alltag sowie in der Freizeit recht häufig bereits Kleinigkeiten aus dem Gleichgewicht. Ein Gleichgewichtstraining ist übrigens deutlich mehr als nur ein einfaches Training. So fördert ein solches Balancetraining nicht nur das Gleichgewicht und verleiht dem Körper damit mehr Stabilität, sondern es verbessert ebenso die Körperhaltung und steigert zusätzlich das Koordinationsvermögen. Auch die Muskeln werden bis in die Tiefe hinein gestärkt, auf diese Weise wird auch die Rumpfmuskulatur nachhaltig trainiert. Also handelt es sich um ein effektives Ganzkörpertraining.
Ebenso lösen sich während des Balancetrainings Muskelverspannungen. Diese entstehen insbesondere durch häufiges Sitzen. Gerade den typischen Bürokrankheiten wie Rückenschmerzen oder Nackenstarre kann mit dem Balance Bord wirksam vorgebeugt werden. So wird durch das regelmäßige Benutzen des Balance Bords sowohl die Gesundheit gefördert als auch das allgemeine Wohlbefinden gesteigert. Dieses Training ist wegen seiner vielen positiven Auswirkungen nicht bei den Freizeitsportlern sehr beliebt. Inzwischen nutzen auch Physio- und Rehasportabteilungen zunehmend ein Balance Bord zu Therapiezwecken. Übungen mit dem Balance Board können unter anderen dabei helfen, Gleichgewichtsstörungen zu beheben oder die Beweglichkeit nach Verletzungen und Unfällen wiederherzustellen. Das betrifft besonders die Beweglichkeit an Fuß-, Knie- und Hüftgelenken.
Zusätzlich wird durch das Training auf dem Balance Bord die Körperstabilität und Reaktionsfähigkeit deutlich verbessert. Durch die verbesserte Gleichgewichtsstabilität werden zudem Stürze und Verstauchungen vermieden. Die Folge ist, dass damit das Verletzungsrisiko beim Sport oder auch im Alter gesenkt wird. Daher finden immer mehr Sportler großes Gefallen an einem Balance Bord. Aber auch im Seniorensport findet das Balance Bord zunehmend Verwendung.

Gymnastikball

Ein Gymnastikball vermag sehr viel mehr zu leisten, als ich es im ersten Moment den Anschein haben mag. So hilft er besonders, die Muskulatur des Rückens und des Bauches zu stärken. Darüber hinaus helfen Übungen auf dem Gymnastikball gleichzeitig, die Koordinationsfähigkeit der Bewegungen und den Gleichgewichtssinn zu verbessern. Zudem eignen sich Gymnastikbälle auch durchaus zum Sitzen. Gymnastikbälle werden aus Kunststoff hergestellt und sie sind in allen erdenklichen knallbunten Farben erhältlich. Sie sind mit einem Ventil ausgerüstet. Mit Hilfe einer Pumpe lassen sich die Gymnastikbälle kinderleicht aufpumpen. Sie verfügen über eine elastische Hülle, die darüber hinaus mit mehreren hundert Kilo belastbar ist. Im Handel werden sie auch unter den folgenden Namen vertrieben: Fitnessball, Pezzi-Ball oder Sitzball. Es gibt eine ganze Reihe von Vorteilen, die ein Gymnastikball mit sich bringt. Zum einen ist er sehr vielseitig einsetzbar und dadurch ist ein Ganzkörpertraining möglich. Besonders wichtig ist aber, dass er auch für untrainierte oder ältere Menschen geeignet ist. Besonders fällt auf, dass dieses Sportgerät einen sehr günstigen Anschaffungspreis hat. Das Wichtigste ist aber, dass das Training mit dem Gymnastikball einfach Spaß macht.

Während in den Anfängen des Gymnastikballs die Empfehlung ausgesprochen wurde, Gymnastikbälle als Sitzball zu verwenden, ist man dieser Empfehlung inzwischen zugetreten. Zwar ist es absolut richtig, dass das Stizen auf dem Ball Rückenschmerzen lindern kann, da man ständig gezwungen ist, kleinerer Ausgleichsbewegungen zu machen, allerdings handelt es sich letztlich um eine Art Fitnesstraining. Jedes Fitnesstraining ist aber auch für den Körper belastend. Daher sollte ein solches Sitztraining nicht länger als 30 Minuten am Stück andauern. Verteilt auf den gesamten Tag sollte eine Gesamtdauer von 90 Minuten nicht überschritten werden. Sonst läuft man Gefahr, dass durch den dauernden Gebrauch der Muskeln diese überbeansprucht werden können. Die Folge wäre, dass die Rückenschmerzen zunehmen, anstatt sich zu verringern.

Handballschuhe

Es gibt eine ganze Reihe von Eigenschaften die bei einem Handballschuh sehr wichtig sind. Angefangen mit der Dämpfung, diese ist ganz besonders im Fersenbereich sehr wichtig. Gerade bei den Handballspielen werden die Gelenke der Knie und Füße durch harte Aufprälle nach Sprüngen und durch ständige Sprints mit abruptem Abstoppen besonders belastet. Je besser hier die Dämpfung innerhalb des Schuhes ist, desto dynamischer ist das Abrollverhalten. Auch die Passform sowie der Tragekomfort spielen beim Handballschuh eine sehr wichtige Rolle. Während Herrenmodelle speziell im Vorder-und Mittelfußbereich etwas breiter ausfallen, sind die Damenschuhe eher schmaler geschnitten. Für jedes Geschlecht gilt aber, dass der Schuh auf jeden Fall eng am Fuß sitzen sollte.

Um dem Fuß den notwendigen Halt zu geben, sollte er durch spezielle Stabilisatoren im Mittelfußbereich verstärkt sein. Zudem ist es sinnvoll, wenn der Schuh unter dem Knöchel zusätzlich eine verstärkte Gummierung besitzt, das verhindert ein Umknicken des Fußes.

Sehr wichtig ist natürlich auch die Sohle eines Handballschuhs, denn gerade beim Antritt und bei schnellen Richtungswechseln sollte sie auf jeden Fall einen verlässlichen Grip haben. Eine Verstärkung des Vorderfußbereichs ist ebenfalls sehr sinnvoll, allerdings darf die Flexibilität hierdurch nicht eingeschränkt werden. Tatsächlich spielt auch das Gewicht, das Handballschuhe auf die Waage bringen, ebenfalls eine sehr wichtige Rolle, denn je leichter ein Schuh ist, desto leichter fallen dem Sportler die Bewegungen. Ein viel genutzter Handballschuh sollte spätestens nach Ablauf eines Jahres ausgetauscht werden. Zu diesem Zeitpunkt nimmt nämlich die Wirkung der Dämpfung des Schuhs immer mehr ab. In der Folge könnte das wiederum zu Gelenkproblemen führen.

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